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Qualität

IGP - Indicazione Geografica Protetta

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Ein IGP "ist geografische Angabe (g.g.A.) ist der Name einer Gegend, eines bestimmten Ortes oder in Ausnahmefällen eines Landes, der zur Bezeichnung eines Agragrerzeugnisses oder eines Lebensmittels dient,

- das aus dieser Gegend, diesem bestimmten Ort oder diesem Land stammt;
- bei dem sich eine bestimmte Qualität, das Ansehen oder eine andere Eigenschaft aus diesem geografischen Ursprung ergibt;
- das in dem begrenzten geografischen Gebiet erzeugt und/oder verarbeitet und/oder hergestellt wurde."

Quelle: Ricci, Antonio (Hrsg.), "Die Olive und ihr Öl - Ein Streifzug durch Italien", S. 92f

Hier gibt es das IGP Toscano mit den speziellen Anbaugebieten: Seggiano, die Hügelländer von Lucchesi, von Lunigiana, von Arezzo, von Siena, von Florenz, Montalbano und Monti Pisani.

 

BIO Bio-Siegel der Europäischen Union

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(Einführung am 1. Juli 2010)

"Lebensmittel mit Bio-Siegel gehören zu den Produkten mit dem höchsten gesetzlich gesicherten lebensmittelrechtlichen Standard. Durch die Einheitlichkeit wird ein breiter Markt gesichert - auch Nicht-EU-Länder richten ihre Verordnungen mittlerweile nach dem Lebensmittelrecht des europäischen Biosiegels aus" (Quelle: Wikipedia).

Um Olivenöl mit diesem Siegel kennzeichnen zu dürfen, muss der landwirtschaftliche Betrieb seit mindestens drei Jahren auf chemische Düngung und den Einsatz von Pestiziden verzichten. Für die Düngung und die Bekämpfung von Parasiten sind nur natürliche Substanzen zugelassen.

 
 

Eine kurze Checkliste – woran erkenne ich edles Olivenöl?

Extra natives Olivenöl direkt vom Produzenten ist ein reines Naturprodukt - ohne chemische Zusätze oder gar Konservierungsstoffe. Die größten „Feinde“ dieses Naturproduktes sind Luft, Licht und Wärme, da sie zur Oxidation führen, was selbst das beste Olivenöl bald verdirbt. Daher sind „Fabiani di Sotto 808“-Öle auch immer in kleineren Mengen von 0,25 Liter abgefüllt, da auch das Öffnen einer Flasche diesen Oxidationsprozess beschleunigt. Die Qualität eines Olivenöls in kleineren Mengen, das rasch verbraucht wird, ist immer besser als eine große, geöffnete Flasche, die halb mit Luft gefüllt ist (und meist in der viel zu warmen Küche steht).

Generell zeichnen sich naturbelassene Spitzenöle wie unseres immer aus durch:

  • eine Flasche aus dunklem Glas, die das Licht abhält.
  • einen speziellen Sicherheitsverschluss, der vom Konsumenten nur einmal geöffnet werden kann und ein (Wieder-)Auffüllen verhindert.
  • eine sachgerechte, kühle Lagerung (bei 10-16 Grad Celsius).
  • die Angabe des Erntezeitpunktes. Nur frisches Olivenöl hat die zahlreichen, gesundheitsfördernden Eigenschaften von Olivenöl!
  • die Angabe des Produzenten und ev. Gütesiegel. (Wenn auf einem Olivenöl z. B. „Firenze“ draufsteht, bedeutet das nur, dass das Öl dort abgefüllt wurde. Es ist aber keinerlei Hinweis auf den Produzenten.)
  • Schärfe im Geschmack. Diese Schärfe kann natürlich – je nach Olivensorte – variieren, sollte aber immer deutlich ausgeprägt sein. Aber generell kann man sagen, dass nur ein scharf schmeckendes (in der Kehle „nachbrennendes“) Olivenöl die sogenannten Polyphenole und Antioxidantien beinhaltet, also unter anderem jene besonderen Wirkstoffe, die extra natives Olivenöl so gesund machen. Insgesamt sollte ein gutes Olivenöl kräftig, scharf, frisch, fruchtig, eventuell sogar bitter schmecken. Auf keinen Fall sollte es einen neutralen, faden, modrigen, ranzigen oder metallischen Geschmack haben.
  • verschiedene Jahrgänge, verschiedene Sorten – unterschiedlicher Geschmack! Genauso wie Weine schmecken naturbelassene Olivenöle von Jahr zu Jahr und von Sorte zu Sorte verschieden, was auf die jeweiligen Wetter- und Klimabedingungen zurückzuführen ist.

Unsere aktuellen Olivenöl-Analysen: